
FUSSBALL-WM-STADIEN IN DURBAN UND KAPSTADT MIT PROJEKT PRO GEPLANT
Vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 fanden in Südafrika die Fußball-Weltmeisterschaft statt. Besonders die Spiele in Kapstadt und in Durban sahen wir uns mit großer Begeisterung an.
Denn gebaut wurden die eindrucksvollen Dachkonstruktionen beider Stadien von unserem Kunden, der PFEIFER Seil- und Hebetechnik GmbH aus Memmingen, der sich weltweit eine führende Stellung auf dem Gebiet derart diffiziler Dach-konstruktionen erarbeitet hat.
Auffällig an der Dachkonstruktion in Kapstadt ist die Kombination aus Hängedach und radialen Bindersystemen: Dabei gleicht die Struktur des Dachs einer Fahrradfelge, wobei ein Druckring die „Felge“ ist und die ringförmigen Seile die „Nabe“ darstellen.
Das Stadiondach in Durban ist nicht zuletzt deshalb so ungewöhnlich, weil der große Bogen während der gesamten Bauzeit nicht freitragend ist und schließlich erst durch das leichte Seiltragwerk stabilisiert wird. „Während der Montage mussten wir uns viele Zusatzelemente und Hilfskonstruktionen vor Ort ausdenken, damit die Kräfte besser verteilt werden“, erinnert sich der Projektmanager Thomas Hermeking. Dafür waren in Spitzenzeiten bis zu 300 Leute am Bau des Dachs zu koordinieren – eine logistische Herausforderung. „Jeden Abend haben wir uns zusammengesetzt, um die passende Montage-sequenz für den nächsten Tag abzustimmen. Das ist ein heikles Wechselspiel zwischen Anlieferzeiten, technischen Möglichkeiten, Manpower und Equipment. Manche Stahlkonstruktionen wurden aus Deutschland geliefert – da musste man mit Transportzeiten von 4 bis 5 Wochen rechnen. Bei örtlichen Stahlproduzenten gab es zwar viel kürzere Transportzeiten, aber dafür war die Ausführungsqualität von Bauteilen mit einem höheren Betreuungsaufwand verbunden.“ Und jeder weiß: Wenn auch nur ein Teil fehlt, gerät die Arbeit aller nachfolgenden Teams unweigerlich ins Stocken. Daher will jeder einzelne Schritt geplant, gesteuert und protokolliert werden.
Um die hochkomplexen Geschäftsprozesse bei Großprojekten zu meistern, ist die Firma PFEIFER vor Kurzem auf die Software ProjektPro umgestiegen. Insbesondere die leistungsfähigen Module Office und Management setzt das Planungsteam nun systematisch ein.
Dass wir mit ProjektPro ein kleines Stück zum erfolgreichen Bau der Stadien und damit auch zur Fußball-WM beigetragen haben, darüber freuen wir uns sehr.
Auffällig an der Dachkonstruktion in Kapstadt ist die Kombination aus Hängedach und radialen Bindersystemen: Dabei gleicht die Struktur des Dachs einer Fahrradfelge, wobei ein Druckring die „Felge“ ist und die ringförmigen Seile die „Nabe“ darstellen.
Das Stadiondach in Durban ist nicht zuletzt deshalb so ungewöhnlich, weil der große Bogen während der gesamten Bauzeit nicht freitragend ist und schließlich erst durch das leichte Seiltragwerk stabilisiert wird. „Während der Montage mussten wir uns viele Zusatzelemente und Hilfskonstruktionen vor Ort ausdenken, damit die Kräfte besser verteilt werden“, erinnert sich der Projektmanager Thomas Hermeking. Dafür waren in Spitzenzeiten bis zu 300 Leute am Bau des Dachs zu koordinieren – eine logistische Herausforderung. „Jeden Abend haben wir uns zusammengesetzt, um die passende Montage-sequenz für den nächsten Tag abzustimmen. Das ist ein heikles Wechselspiel zwischen Anlieferzeiten, technischen Möglichkeiten, Manpower und Equipment. Manche Stahlkonstruktionen wurden aus Deutschland geliefert – da musste man mit Transportzeiten von 4 bis 5 Wochen rechnen. Bei örtlichen Stahlproduzenten gab es zwar viel kürzere Transportzeiten, aber dafür war die Ausführungsqualität von Bauteilen mit einem höheren Betreuungsaufwand verbunden.“ Und jeder weiß: Wenn auch nur ein Teil fehlt, gerät die Arbeit aller nachfolgenden Teams unweigerlich ins Stocken. Daher will jeder einzelne Schritt geplant, gesteuert und protokolliert werden.
Um die hochkomplexen Geschäftsprozesse bei Großprojekten zu meistern, ist die Firma PFEIFER vor Kurzem auf die Software ProjektPro umgestiegen. Insbesondere die leistungsfähigen Module Office und Management setzt das Planungsteam nun systematisch ein.
Dass wir mit ProjektPro ein kleines Stück zum erfolgreichen Bau der Stadien und damit auch zur Fußball-WM beigetragen haben, darüber freuen wir uns sehr.